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Rezension | Gekommen um zu bleiben – Madeleine Becker
Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich finde Umzüge immer furchtbar stressig. Egal, ob von Wohnung zu Wohnung, von Wohnung in ein Haus, möbliert oder unmöbliert – es ist immer eine große Herausforderung und hat mich immer an meine Grenzen gebracht. Und ich habe immer nur mich und meinen Partner mitsamt unseren Habseligkeiten umgezogen. Madeleine Becker zieht direkt mit einem ganzen Bauernhof um. Ich kann mir nicht einmal ansatzweise vorstellen, wie anstrengend und nervenaufreibend das gewesen sein muss. Und doch strahlt Madeleine Becker auf jedem Foto und jedem Kapitel in Gekommen, um zu bleiben: Unser Haus im Wald so viel positive Energie und Lebensfreude aus, das ist unglaublich…
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Die Frau hinter Bullerbü – „Astrid Lindgren“ von Susanne Lieder | Rezension
Als ich zu Astrid Lindgren von Susanne Lieder gegriffen habe, wollte ich eigentlich gedanklich nur in meine Kindheit zurückkehren. Ich wollte noch einmal eintauchen in dieses warme, sichere Gefühl, das ich so sehr mit Astrid Lindgren verbinde. Ich war neugierig und wollte wissen, wer die Frau hinter meinen Kindheitsheldinnen war. Was ich nicht erwartet habe: Dass dieses Buch meine Lesegewohnheiten verändern würde.
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Rezension | Guillaume Musso – Was wäre ich ohne dich?
achdem ich erst im November Ein Atelier in Paris von Musso gelesen habe, habe ich mich im Dezember Was wäre ich ohne dich?, seinem neuersten Werk, gewidmet. Ich freue mich sehr über die Regelmäßigkeit, in der die Romane von Musso bei Piper erscheinen. Meist im halbjährigen Turnus erscheinen die Buchschätze aus Mussos Feder und entführen mich immer wieder in völlig neue Welten. Es ist beeindruckend zu sehen, wie viele Geschichten Musso in petto hat, die unterschiedlicher nicht sein könnten. So wird das Lesen seiner Bücher niemals langweilig und lässt mich immer wieder dem nächsten Roman entgegenfiebern. Guillaume Musso – Was wäre ich ohne dich?
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Rezension | Guillaume Musso – Ein Atelier in Paris
ch bin absoluter Musso-Fan und fiebere jedes Mal der Veröffentlichung seiner Romane entgegen. Daher ist es für mich schon fast ungewöhnlich, dass ich Ein Atelier in Paris erst jetzt gelesen habe, denn es erschien bereits im Juni. Aber wie das eben so ist, der SuB ist unendlich groß und vernünftigerweise versucht man erst hiervon das ein oder andere Buch zu lesen, damit der Stapel einen nicht irgendwann erschlägt. Ihr kennt das. In den letzten Monaten hat sich mein SuB wirklich beträchtlich verkleinert, sodass ich auf der Frankfurter Buchmesse Ein Atelier in Paris angefragt habe – endlich wieder ein Musso in den Händen halten!
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Rezension | 5 Gründe, wieso ihr »Das Papiermädchen« lesen müsst
uillaume Musso zählt zu meinen Lieblingsautoren. Ich habe alle seine Werke gelesen und bis auf die beiden letztveröffentlichten Bücher – „Vierundzwanzig Stunden“ und „Das Mädchen aus Brooklyn“ – habe ich wirklich jedes in mein Herz geschlossen. Das Außergewöhnliche an Musso ist, dass man nie sicher sagen kann, wohin er den Leser als Nächstes entführt. Denn jedes seiner Bücher ist anders und doch ist jedes auf seine ganz eigene Art besonders. Man hat das Gefühl, als schöpfe Musso aus einer unversiegbaren Quelle, die ihm immer wieder zu neuen Roman-Ideen verhilft.