Ihr Lieben, schon ist der erste Monat des neuen Jahres wieder vorbei. Ich muss sagen, ich hatte einen wirklich ausgesprochen schönen Lesemonat Januar. Auch, wenn die Bücher gegen Ende ein wenig durchwachsen wurden, habe ich ihn insgesamt sehr genossen. Ich hoffe, dass ihr mindestens genauso vielversprechend in das neue Lesejahr gestartet seid und dass ihr einige schöne Lesestunden hattet.

Tatsächlich habe ich im Januar unglaublich viel gelesen – zumindest für meine Verhältnisse. Insgesamt wurden es 2359 Seiten, verteilt auf 10 Bücher. 10 Bücher! Ich glaube, das ist – wenn wir die Kinderbücher einmal unberücksichtigt lassen – ein persönlicher Rekord. Ich freue mich, so motiviert ins neue Lesejahr zu starten. Außerdem habe ich einen der verschneiten Nachmittage im Januar genutzt, um eine Lesestatistik anzufertigen, die mich bestenfalls nun das komplette Jahr hindurch begleiten und regelmäßig aktualisiert werden wird.

Um nur einen kleinen Einblick zu geben: Im Januar habe ich beispielsweise mehr Autorinnen als Autoren gelesen (6 zu 4), habe insgesamt 2 englishsprachige Bücher gelesen und 3 Titel von der Backlist (Erscheinungstermin vor 2018). Ich bin ein großer Fan von Statistiken und freue mich, wenn ich diese spätestens Ende des Jahres auswerten werde. Schauen wir uns nun aber erst einmal meinen Lesemonat Januar genauer an.

J. K. Rowling – Harry Potter und das verwunschene Kind

Nachdem ich im Dezember bereits Phantastische Tierwesen gelesen habe, ist bei mir wieder das Potter-Fieber ausgebrochen. Ich dachte über einen Re-Read der Reihe nach, doch zunächst wollte ich Harry Potter und das verwunschene Kind lesen, um eine mir bisher noch unbekannte Geschichte mit Harry und seinen Freunden zu entdecken. Ich habe im Vorfeld viele verschiedene Meinungen zu diesem Buch gehört und nicht alle waren positiv. Ich denke, das liegt daran, dass man mit zu hohen Erwartungen an die Lektüre herangetreten ist und das kann letztlich nur in Enttäuschung enden.

So ging ich völlig erwartungsfrei an dieses Buch heran und freute mich, endlich etwas „Neues“ von Harry Potter zu lesen. Schon nach wenigen Seiten entlockte mir das Buch den ein oder anderen Lacher und ich merkte, wie sehr ich Harry und vor allem Ron mit seinen lustigen Wortbeiträgen vermisst habe. Auch, wenn es sich aufgrund seiner Form sehr zügig lesen lässt und die Story an sich sehr kurzweilig ist, genoss ich den Ausflug nach Hogwarts sehr.

Ich möchte gar nicht zu viel zum Inhalt sagen, denn ich denke, dass wir uns alle einig sind, dass die Story ein wenig verrückt ist und – wie Stefan es treffend beschreibt – ein wenig an Fanfiction erinnert. Dennoch behalte ich Harry Potter und das verwunschene Kind positiv in Erinnerung, weil es mich einerseits wirklich gut unterhalten hat und andererseits viele wunderschöne Erinnerungen in mir hervorgerufen hat.

Mary Ann Fox – Je tiefer man gräbt (Mags Blake #1)

Ich habe eine Schwäche für Blumen, Gärten und schöne Landschaften. Als ich auf der Suche nach neuem Lesestoff in Sachen Krimi war, bin ich auf die Reihe von Mary Ann Fox aufmerksam geworden und schon der Klappentext löste in mir den Wunsch aus, den Krimi umgehend zu lesen. Er offeriert einen Krimi voll südenglischem Flair und bei Herrenhäusern, Steilküsten und malerischen kleinen Dörfern werde ich schwach. Das ist genau meins! So freute ich mich sehr, als Je tiefer man gräbt unter dem Weihnachtsbaum lag und las den Krimi direkt zu Jahresbeginn.

Es wird noch eine ausführliche Rezension zu diesem Krimi folgen, deswegen möchte ich an dieser Stelle noch nicht zu viel verraten. Insgesamt lässt sich aber sagen, dass mir der Reihenauftakt um Mags Blake, die sich als Gärtnerin selbstständig macht, wirklich gut gefallen hat. Der Krimi ist kurzweilig und damit die perftekte Wochenendlektüre, um sich nach Cornwall in die zauberhaften Gärten und kleinen Dörfer zu träumen und gemeinsam mit Mags auf die Suche nach dem Mörder zu gehen.

Luke Pearson – Hilda And The Hidden People

Auf Hilda aufmerksam geworden bin ich – wie vermutlich viele andere auch – durch die Serie auf Netflix. Mich sprach der Zeichenstil und das aufgeweckte blauhaarige Mädchen im Trailer an, sodass ich der Serie eine Chance gab. Innerhalb kürzester Zeit hatte ich sie komplett geschaut und war total im Hilda-Fieber.

Zu Weihnachten habe ich sowohl den ersten Band der Graphic Novel-Reihe als auch das erste Tie-In zur Netflix-Serie bekommen und ich war überglücklich. Endlich konnte ich die Geschichte um Hilda noch einmal auf Papier erleben. Hilda And The Hidden People ist wirklich unglaublich liebevoll und aufwendig gestaltet. Ich mag all die kleinen Details, die man in diesem Buch findet und die es so besonders machen. Das Buch ist – ganz im Stil von Hilda, dem Mädchen, das im Wald lebt – vollständig in Erdtönen gehalten. Die niedlichen Illustrationen, die sich im kompletten Buch finden lassen, sind in gelb und in verschiedenen Brauntönen gezeichnet, selbst die Schrift des Buches ist braun, die letzte Seite eines Kapitels ist vollständig gelb. Alles in allem wirkt alles sehr stimmig und authentisch und das Lesen von Hilda And The Hidden People wird durch die vielen kleinen Details zu einem richtigen Erlebnis!

Kallie George – Das kleine Waldhotel: Ein Winterwunder für Mona Maus

Diese kleine niedliche Reihe um Mona Maus habe ich auf der Frankfurter Buchmesse entdeckt. Nachdem Mona im Waldhotel ein neues Zuhause gefunden hat, finden sich im zweiten Teil der Reihe viele Winterschlaf-Gäste im kleinen Waldhotel ein. Auch für die Angestellten des Hotels beginnt nun die gemütliche Jahreszeit. Wäre da nicht die Ankunft von Herzogin Haseline, die mit ihren Ansprüchen das Waldhotel ein klein wenig auf den Kopf stellt. Außerdem verschwinden im Vorratsraum die Essensvorräte für den Winter auf mysteriöse Weise. Wer ist der Futterdieb? Und wie soll sie den Dieb ausfindig machen, gerade jetzt, wo der Schneefall so stark ist, dass selbst der Eichhörnchen-Express eingeschneit ist und das Waldhotel nicht mehr mit frischen Vorräten beliefern kann?

Ich habe Mona von der ersten Seite an in mein Herz geschlossen. Die Reihe um das kleine Waldhotel und vor allem um Mona Maus sollte meiner Meinung in keinem Bücherregal im Kinderzimmer fehlen. Der Schauplatz – Das kleine Waldhotel mit all seinen Bewohnern – löst in mir so viele Glücksgefühle aus. Gleichzeitig ist er ein guter Ausgangspunkt, um allerlei Abenteuer zu erzählen, einfach weil er eine solide Basis darstellt. Hier kann alles passieren – und das tut es auch. Egal, ob Monas herzliche Aufnahme im Waldhotel oder das Überlisten des Futterdiebs, im kleinen Waldhotel lernt man jede Situation zu meistern. Das mag ich wirklich sehr.

Meine vollständige Rezension zu dieser niedlichen Reihe findet ihr hier.

Robin Sloan – Der zauberhafte Sauerteig der Lois Clary

Irgendwie sagt der Titel des Buches alles und gleichzeitig auch nichts über den Inhalt aus. Ein Sauerteig und eine Frau Namens Lois Clary. Eigentlich ist es genau das. Aber gleichzeitig ist es so viel mehr. Lois ist eine junge Frau, die als Software-Ingenieurin bei General Dexterity, einem riesigen Tech-Unternehmen, arbeitet und dort Roboterarme programmiert. Eines Tages gelangt in Sauerteig-Ansatz in ihre Obhut und fortan kümmert sie sich wirklich aufopferungsvoll um diesem kleinen Organismus. Zu diesem Zeitpunkt weiß sie noch nicht, dass dieser Ansatz ihr Leben schon bald für immer verändern wird.

Der Roman lässt sich unglaublich flüssig lesen, man fliegt nur so durch die Seiten. Neben seinem fantastischen Schreibstil überzeugt der Roman aber noch auf so vielen weiteren Ebenen. Ich mag es, wie hier die Food- und Tech-Szene und diese ganze Start-Up-Mentalität ganz hervorragend miteinander verschmelzen. Ich persönlich kann mich sehr für all diese Technologien und Entwicklungen begeistern und das ist vermutlich auch ein Grund, weswegen mir der Roman von Sloan so unglaublich gefällt. Robotik und all die anderen hochmodernen Technologien sind unsere Zukunft und ich danke Sloan wirklich herzlichst für diesen Roman!

Meine ausführliche Rezension zu diesem fabelhaften Roman findet ihr hier.

Lindsay Jane Ashford – Die Frau im Orientexpress

Als ich durch den Kindle-Shop gestöbert habe, ist mir sowohl das Cover als auch der Titel von Die Frau im Orientexpress ins Auge gestochen. Zugegeben, ich besitze bereits ein anderes Buch mit erschreckend ähnlichem Cover, aber da ich dieses Buch sehr mag, hat mich die Entdeckung im Kindle-Shop neugierig gemacht und bei Die Frau im Orientexpress inne halten lassen. Außerdem erinnert der Titel stark an Agatha Christies Klassiker Mord im Orientexpress.

Und genau um diese Dame geht es in diesem Roman. Im ersten Moment wusste ich nicht genau, ob es ein fiktiver Krimi oder ein autobiographischer Roman ist, aber ziemlich schnell stellte sich raus: Es ist eine fiktive Geschichte. Agatha Christie reist unter falschem Namen mit dem Orientexpress, den wir später aus ihrem wohl bekanntesten Roman kennen werden, nach Bagdad. In ihrem Leben überschlagen sich gerade die Ereignisse und sie möchte einfach den Kopf frei bekommen – deswegen diese Reise. Im Zug lernt sie Katharina und Nancy kennen, die sie fortan auf ihrer Reise begleiten werden. Gemeinsam erleben sie allerhand Abenteuer.

Der Roman hat zwiespältige Gefühle in mir hervorgerufen. Einerseits mag ich die Idee des Romans sehr und der Einstieg fiel mir ausgesprochen leicht. So wie der Zug an Fahrt aufnahm, so flog ich durch die Seiten des E-Books. Ich bin erstaunt und tief beeindruckt, wie sorgfältig recherchiert das Ganze ist. Die gründliche recherchierten Fakten aus der Welt des Orients werden mir in jedem Fall positi im Gedächtnis bleiben.

Andererseits verwirrte es mich den kompletten Roman hindurch, dass die Protagonistin Agatha Christie ist. Einfach weil ich die ganze Zeit versucht habe, das, was im Roman geschieht, auf die reale Person Agatha Christie zu übertragen und das hat mich ein wenig überfordert. Was entspringt hier der Fantasie von Ashford, was sind reale Ereignisse aus Christies Leben? Nachdem ich das Geschehen aber von der realen Person Agatha Christie für mich persönlich losgelöst und in meinem Kopf den Namen ausgetauscht habe, konnte ich den Roman endlich genießen. Insgesamt ist mir der Roman aber ein wenig zu langatmig, er hätte gut und gerne 100 Seiten kürzer sein können und hätte meiner Auffassung nach nicht im Geringsten an Qualität eingebüßt.

Ian McEwan – On Chesil Beach

Mein zweiter englischer Roman in diesem Jahr! Ich habe bereits im Spätsommer vergangenen Jahres die Verfilmung mit Saoirse Ronan und Billy Howle im Kino gesehen und mir hat der Film ausgesprochen gut gefallen. Deswegen wollte ich unbedingt den Roman lesen, der als Vorlage diente. On Chesil Beach war gleichzeitig mein erster Roman von Ian McEwan und ich war maximal gespannt.

Trotz seiner Kürze  von gerade einmal knapp 160 Seiten, ist der Roman unglaublich intensiv. Ebenso wie der Film, ist das Buch die ganze Zeit hindurch extrem ruhig, man merkt, wie jede Handlung, jede Bewegung unendlich viel Überwindung kostet, wie unsicher sich Florence und Edward fühlen. Das hat mir wirklich unvorstellbar gut gefallen. Leider setzt hier aber auch schon meine Kritik an – denn: Es passiert einfach kaum was. Es fehlt mir ein wenig an aktiver Handlung. In den Köpfen der beiden – allen voran vermutlich Florence – passiert unglaublich viel, aber sie spricht es nicht aus. Es hängt unausgesprochen im Raum und auch, wenn man dadurch unglaublich viel hineininterpretieren kann, passiert einfach nichts. Im Film selbst ist mir das gar nicht so negativ aufgefallen, im Roman empfinde ich das aber tatsächlich ein wenig störend und vor allem ermüdend.

Felix Salten – Bambi

Mit Bambi habe ich im Januar bereits meinen ersten Klassiker in diesem Jahr gelesen. Ich habe diese wunderschöne illustrierte Ausgabe aus dem Hause Knesebeck auf der Frankfurter Buchmesse entdeckt und sie hat mir so gut gefallen, dass ich damit unbedingt die Geschichte um Bambi entdecken wollte. Denn bisher habe ich Bambi weder gelesen noch habe die Disney-Verfilmung dazu gesehen. Ja, das ist mein Ernst. Deswegen freute ich mich, dies nun endlich zu ändern.

Ich schätze, über Bambi selbst muss man gar nicht mehr viel sagen. Aller Wahrscheinlichkeit nach kennt jeder von euch Bambi, Klopfer und das Schicksal, das Bambis Mutter ereilt. Natürlich habe ich von dieser dramatischen Szene und all den Tränen, die dabei vergossen wurden, gehört. An dieser Stelle kann ich aber schon einmal sagen, dass dies im Buch überhaupt nicht emotional aufgeladen ist. Es ist ein Ereignis, dass sich ohne große Aufmerksamkeit in die Handlung einbindet und nur anhand eines Satzes angedeutet wird. Irgendwie hatte ich vor dieser Stelle ein wenig Angst im Buch, weil ich – gerade bei Tieren – äußerst emotional reagiere, aber das war wirklich vollkommen schmerzfrei. Ich bin mir nicht sicher, ob es anders besser gewesen wäre, aber ich mochte es, wie es ist.

Was mir an der Ausgabe von Knesebeck so gut gefällt, sind die Illustrationen, die die komplette Geschichte begleiten. Mal ist es ein einzelnes Bambi, was die Seite schmückt, dann ist es eine komplette Doppelseite, auf der sich die Illustration erstreckt. Auch, wenn es mir manchmal aufgrund des großen Format des Buches ein wenig textlastig vorkam – oft sind Doppelseiten ausschließlich mit Text bedruckt -, gefällt mir die Abwechslung zwischen Text und Bild. Also, wenn ihr euch eine Ausgabe von Bambi zulegen wollt – kauft euch diese. Sie ist ein echtes Schmuckstück!

Mary Ann Fox – Je dunkler das Grab (Mags Blake #2)

Nachdem mir der erste Teil der Krimireihe so gut gefallen hat, wollte ich unbedingt einen weiteren Fall gemeinsam mit Mags Blake lösen. Je dunkler das Grab ist der zweite Band der Reihe und spielt auch wieder in Cornwall. Auch hier werde ich meine Leseeindrücke noch in einer Rezension ausführlich darlegen, deswegen möchte ich es an dieser Stelle kurz halten. Insgesamt konnte mich die Story auch hier wieder überzeugen, auch, wenn sie für mich ein klein wenig schwächer ist als der erste Teil. Die Landschaftsbeschreibungen sind wieder einmal sagenhaft. Ein großes Lob an Fox! War ich bei Je tiefer man gräbt noch ein wenig verwirrt, als man es als Cosy Crime bezeichnete, spürt man im zweiten Teil schon deutlich die Romance-Elemente und ehrlichgesagt weiß ich noch nicht, wie ich das einordnen soll – ob es mir gefällt oder nicht. Nichtsdestotrotz werde ich die Reihe weiter verfolgen und freue mich auf den dritten Band, der im Juni erscheinen soll.

Penelope Fitzgerald – Die Buchhandlung

Die letzten Tage des Januar habe ich dazu genutzt, um Die Buchhandlung von Penelope Fitzgerald zu lesen. Im vergangenen Jahr wollte ich mir den Film dazu ursprünglich im Kino ansehen, doch leider habe ich es zeitlich nicht geschafft. Umso mehr freute ich mich, als ich sowohl die Blu-Ray als auch den dazugehörigen Roman unter dem Weihnachtsbaum entdeckte.

Ich freute mich sehr auf die Lektüre. Eine Frau, die eine Buchhandlung eröffnet, kann es eine schönere Geschichte geben? Eigentlich nicht und doch konnte mich Die Buchhandlung nicht überzeugen. Ich empfand den kompletten Roman als unglaublich trist, trost- und freudlos. Ich habe auch ehrlichgesagt nicht verstanden, wieso Florence diesen Buchladen eröffnen möchte. Was treibt sie an, was ist ihre Intention? Für mich ergab sich der Eindruck, als wüsste sie nichts mit ihrem Leben anzufangen und wurde aus diesem Grund Buchhändlerin. Auch die Anspielungen, dass es in diesem Haus spuken solle und wieso die Bewohner des Ortes überhaupt alle gegen Florence und die Buchhandlung waren – all das habe ich nicht so recht verstanden.

Auch das Ende hat mich nicht zufrieden gestellt. Für mich wirkte es wie eine Trotzreaktion und ziemlich undurchdacht und unreflektiert. Vielleicht auch ein wenig resigniert. Alles in allem ziemlich unrund. Nachdem ich den Roman beendet hatte, konnte ich gar nicht wirklich benennen, was ich da gerade gelesen habe. Welche Geschichte transportiert dieser Roman? Auch, wenn mein Leseerlebnis ziemlich ernüchternd war, werde ich mir den Film ansehen und hoffe, dass mir dieser gefallen und bestenfalls ein wenig Licht ins Dunkel bringen wird.

Voller Freude in den nächsten Lesemonat!

Wie ihr seht, habe ich im Januar wirklich unglaublich viel und vor allem unfassbar vielseitig gelesen. Das freut mich wirklich sehr und ich weiß schon jetzt, dass ich dieses Pensum im nächsten Monat und generell in nächster Zeit nicht noch einmal lesen werde. Aber das ist vollkommen in Ordnung. Solange ich weiterhin so wunderschöne Romane und Geschichten für mich entdecke, ist alles in bester Ordnung.